Inklusion Bewegen – für und mit Menschen mit Behinderung:

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Inklusion Bewegen

für und mit Menschen mit Behinderungen

Newsletter Nr. 4



MITTENDRIN statt außen vor

Susanne Fricke über ein innovatives Projekt, das Menschen mit Handicaps in Beschäftigung bringt

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitslosen sank in der Region Göttingen im Jahr 2015 um 5,4% – bei den Schwerbehinderten allerdings nur um 1%. Viele Arbeitgeber haben Vorbehalte gegenüber Beschäftigten mit einer Behinderung: Sie glauben, diese seien nicht so einsatzfähig wie andere oder es würde mehr Aufwand bedeuten, sie zu integrieren. Es steht jedoch fest, dass Menschen mit Einschränkungen besonders motiviert und leistungsbereit sind.

Um die Chancen von Menschen mit Handicap weiter zu verbessern, haben die Agentur für Arbeit Göttingen und die Beschäftigungsförderung Göttingen kAöR als Projektträger im Mai 2015 das Projekt „Mittendrin“ ins Leben gerufen. Neben der Arbeitsagentur beteiligen sich auch die Landkreise Göttingen und Osterode sowie die Stadt Göttingen. Inhaltlich umgesetzt wird es von der Beschäftigungsförderung Göttingen kAöR an den Standorten Göttingen, Hann. Münden, Duderstadt und Osterode. Das Besondere am neuen Projekt ist die intensive Begleitung auf dem Weg in die Arbeitswelt. Sechs Inklusionsberater unterstützen die Teilnehmer im Bewerbungsprozess und bauen Kontakte zu Arbeitgebern auf.

Für jeden Einzelnen wird gemeinsam eine Strategie erarbeitet. Man findet heraus, welches Potential in ihm schlummert und wie es gefördert werden kann. Zentral ist dabei eine wertschätzende Haltung, die sich Berater und Teilnehmer gegenseitig entgegen bringen. Immer wieder geht es darum, gemeinsam an den vereinbarten Zielen zu arbeiten. In weiteren Trainingsmodulen lernen die Teilnehmer, Stress zu reduzieren und ihre Stärken und Schwächen besser anzunehmen. Seminare und Vorträge in den Bereichen Recht, Gesundheit, Medien und EDV runden das Angebot ab. Teilnehmer können diese Angebote aktiv mitgestalten und Ideen einbringen. 210 Schwerbehinderte werden im Laufe des dreijährigen Projektes unterstützt.

Die Projektbeteiligten gehen davon aus, dass mindestens ein Drittel der Teilnehmer in Arbeit oder Ausbildung vermittelt werden. Die Aussichten sind gut, dieses Ziel bis zum Projektende im April 2018 zu erreichen: Bereits nach einem Jahr konnten die Inklusionsberater von „Mittendrin“ 40 Menschen bei der Arbeitsaufnahme unterstützen. Davon konnten 32 ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis beginnen.



Inklusion für Menschen mit „Schwerstmehrfachbehinderung“ – wie kann das gehen?

von Dr. med. Corinna Nauck, AG Wohnen und Eltern- und Angehörigenvertretung „Wohnhaus Dransfeld“ der Göttinger Werkstätten

„Schwerstmehrfachbehinderung“ – mehrere unterschiedliche Behinderungen kommen zusammen – diese häufig verwendete Bezeichnung orientiert sich an den Defiziten der behinderten Menschen. Um sie zu vermeiden, sind andere Begriffe mit kompetenzbezogener Sichtweise entstanden, wie z.B. Kinder/Menschen mit elementaren Lern-/Unterstützungsbedürfnissen, Menschen mit hohem Assistenzbedarf, anders Begabte, „children with special needs“.

Inklusion fragt aber nicht nach Begriffen oder dem Schweregrad der Behinderung: Wer Inklusion an der Schwere der Behinderung festmacht, hat ihre Idee nicht verstanden. Es geht vielmehr darum, dass Förderschulen und Wohngruppen/ -gemeinschaften nicht zu Abschiebebahnhöfen werden sollen. Gerade Menschen mit mehreren Behinderungen sind darauf angewiesen, dass sie gleichberechtigt am Leben der nicht behinderten Menschen teilhaben können. Die Inklusionsforscherin Professor Jutta Schöler hat mehrfach wissenschaftlich belegt, dass gerade Kinder, die eine „schwere Mehrfachbehinderung“ haben, ganz besonders vom gemeinsamen Unterricht profitieren, ebenso die nicht behinderten MitschülerInnen.

Schöler: „Je schwerer die Behinderung ist, umso notwendiger braucht ein Kind die vielfältigen Anregungen der nichtbehinderten Kinder: deren Bewegungen es mit den Augen verfolgen kann, deren Geräusche es mit den Ohren wahrnimmt, deren Gerüche es mit der Nase unterscheiden kann, deren Hände es am eigenen Körper spürt.“ Diverse Schulversuche zeigen, dass alle Kinder davon profitieren. Insbesondere werden Sozialverhalten und Einfühlungsvermögen in der Klasse gefördert (Buch von Andreas Hinz (Hrsg.): Schwere Mehrfachbehinderung und Integration, Athena-Verlag).

Bis heute wird dieses Konzept leider nur selten umgesetzt. Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen wohnen oft bei ihren Eltern oder in Wohneinrichtungen. Sie arbeiten in abgesonderten Arbeitsbereichen oder gehen auf spezielle Förderschulen. Möglichkeiten gleichberechtigter Teilhabe in den Bereichen Kindergarten, Schule, Freizeit, Wohnen, Soziales und Arbeit, werden nur vereinzelt umgesetzt. Auf diese Weise ist es nur schwer möglich, die Hindernisse in den Städten und in den Köpfen der Menschen zu überwinden.

K. Dörner: „Verantwortung vom letzten her, der innere Impuls des Sorgens um den anderen“ betrachtet die Frage, wie die Gesellschaft heutzutage mit ihren „schwächsten“ Mitgliedern umgeht und was dies über diese Gesellschaft aussagt: Die Sorge um die „Letzten“ wird an soziale Behörden und Organisationen abgegeben. Sie wird in Sondereinrichtungen verbannt; was oft mit Aus- und Abgrenzung verbunden ist. Der Versuch aus diesem Schema auszubrechen ist für die Betroffenen oder deren Betreuer oft mit heftigen Kämpfen verbunden.

Anzustreben ist ein grundlegender Wandel im System der Behindertenhilfe: weg von einer Betreuung durch öffentliche und private Einrichtungen, hin zu personenorientierter, individueller Unterstützung. Daraus ergibt sich ein dringender politischer und gesellschaftlicher Handlungsbedarf, bestehende Umweltbarrieren zu beseitigen. Ist unsere leistungsorientierte Gesellschaft dafür bereit? Ob und wann sich diese Vorstellung verwirklichen lässt, bleibt fraglich: nimmt doch die derzeitige Flüchtlingsrealität die soziale und politische Aufmerksamkeit voll in Anspruch.



Aktionstag am 03. Mai (Foto: Susanne Fricke)

Medizinische Zentren für erwachsene Menschen mit Behinderung (MZEB)

von Suzanne Heim, ERIK Göttingen e.V.

Menschen mit Behinderung haben nach der UN-Behindertenrechtskonvention das Recht auf genau die gleiche medizinische Versorgung wie jeder andere auch. Wenn nötig, auch darüber hinaus.

Wenn Kinder oder Jugendliche unter 18 Jahren krank sind, sind Kinderärztinnen und Kinderärzte die ersten Ansprechpartner. Diese haben oft auch Erfahrung mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung.

Außerdem gibt es Sozialpädiatrische Zentren (SPZ). Dort arbeiten oft neben Ärztinnen und Ärzten auch Logopädinnen und Logopäden, Physio- und ErgotherapeutInnen, Krankenpflegerinnen und -pfleger oder Psychologinnen und Psychologen im Team zusammen: So wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf den einzelnen Menschen mit Behinderung geschaut, auf seine Fähigkeiten und seine Schwierigkeiten. Alles zusammen ergibt dann ein möglichst vollständiges Bild.

Bei erwachsenen Menschen mit Behinderung sieht es leider oft anders aus: Auch sie sollen darin unterstützt werden, ein möglichst selbstbestimmtes und selbstständiges Leben zu führen. Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung dafür. Aber für sie gibt es oft keine Ärztinnen und Ärzte mit Fachkenntnissen über Behinderungen und deren möglichen Folgen für die Gesundheit der Betroffenen. Oder aber sie müssen weit fahren, um entsprechende ärztliche Versorgung zu finden.

Seit August 2015 gibt es nun ein neues Gesetz, das für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung oder Mehrfachbehinderung die Einrichtung medizinischer Zentren vorsieht.

Diese sollen sie wie die SPZ dabei unterstützen, gesund zu bleiben oder – falls sie krank sind – schnell wieder gesund zu werden: Diese Medizinischen Zentren für erwachsene Menschen mit Behinderung (MZEB) ergänzen die Versorgung durch niedergelassene Ärzte. Denn Patienten mit schweren oder komplexen Behinderungen brauchen Ärzte und Therapeuten, die sich besonders gut damit auskennen.

Darüber hinaus sollen MZEBs Fortbildungen anbieten und Ärzte und Therapeuten in Praxis oder Krankenhaus beraten. So werden nach und nach Kompetenznetze in den Regionen aufgebaut. Damit soll wohnortnahe medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung gestärkt werden.

Noch gibt es nicht viele dieser MZEBs in der Nähe von Göttingen, nur eines in Braunschweig. Wir fordern daher auch für Göttingen, eine Stadt mit einem Universitätsklinikum, die Einrichtung eines MZEB. (Bisher haben bundesweit etwa 15 Institutionen Anträge auf Zulassung gestellt.)

Hinsichtlich der Beratungssituation gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. Nur der erste Antragsteller kann mit der Zulassung für die jeweilige Region rechnen. Gesetzgeber und Krankenkassen haben bundesweit nur etwa 70 Zentren vorgesehen. Es ist deshalb wichtig, dass interessierte Institutionen ihre Anträge schnell einreichen. In vielen Regionen mag es dabei hilfreich sein, wenn dies im Zuge von Kooperationen erfolgt, um bestmögliche fachliche Expertisen zu bündeln.
MZEB Braunschweig



Die Situation der Gehörlosen Menschen in Niedersachsen

vom Marianna Dettmer, AG Lebenslanges Lernen und Vorsitzende Gehörlosen-Sportclub Göttingen 1953 e.V.

In Deutschland Leben ca. 80.000 Gehörlose sowie ca. 16 Millionen Schwerhörige, von denen wiederum ca. 140.000 einen Grad der Behinderung von mehr als 70% haben und somit auf Gebärdensprach-Dolmetscher angewiesen sind. Im Gegensatz zu äußerlich leicht erkennbar Benachteiligten, für die viele Barrieren beseitigt wurden, unternimmt man trotz UN Konvention noch immer sehr wenig für Gehörlose. 1880 werteten die Beschlüsse des Mailänder Kongresses die Gebärdensprache in öffentlichen Einrichtungen ab. Bis zum heutigen Tag gibt es in Landesbildungszentren für Hörgeschädigte (LBZHs) mehr orale Erziehung als in Deutscher Gebärdensprache (DGS). Erst 2002 wurde die Gebärdensprache in Deutschland durch das Inkrafttreten des Behindertengleichstellungsgesetzes anerkannt. In allen Bereichen des Lebens wie etwa Schule, Bildung/Arbeit oder lebenslanges Lernen sind große Barrieren vorzufinden:

  • Schule/Kita: In Niedersachsen gibt es vier Einrichtungen für Gehörlose: die LBZHs in Braunschweig, Hildesheim, Oldenburg und Osnabrück. Diese beherbergen ein Internat sowie Kitas, allerding gibt es dort mehr orale Förderung als DGS. Gehörlose Eltern, deren Kinder auf Regelschulen Hörender gehen, müssen einen DGS-Dolmetscher beantragen. Inklusive Regelschulen werden gebraucht, in denen es DGS als Pflichtfach geben sollte.
  • Bildung/Arbeit: Die Berufsausbildung sollte, genauso wie für hörende Menschen, mit Prüfungen vor einzelnen Kammern sein. Arbeit ist sehr schwer zu finden. Die meisten Betriebe lehnen Gehörlose aufgrund schlechter Erfahrungen und/oder Kommunikationsschwierigkeiten ab. Mit Hörenden machen sie auch schlechte Erfahrungen, trotzdem werden wieder Hörende eingestellt.
  • lebenslanges Lernen: An jeglicher Art von Fortbildungen, die von Volkshochschulen (VHS) und anderen Instituten angeboten werden, können Gehörlose nicht teilnehmen, da die Kommunikation fehlt. Eine Teilnahme ist nur möglich wenn ein DGS-Dolmetscher eingestellt wird.
  • Sport/Freizeit: Aktivitäten in diesem Bereich finden ausschließlich in Gehörlosenvereinen/Gehörlosen-Sportvereinen statt. Ausbildungen/Fortbildungen, z.B. zum Übungsleiter, sind bislang kaum möglich, da ein DGS-Dolmetscher benötigt wird.
  • Mobilität/Taxi: Durchsagen wie Verspätung/Ausfall/Umleitung an Bahnhöfen und im ÖPNV können nicht wahrgenommen werden. Bestellung von Taxi und Anruflinientaxi (ALT) sind nur telefonisch möglich.
  • Mehr Schrift-/Bildanzeigen an Bahnsteigen sowie in Bussen/Bahnen vor jeder Haltestelle würden helfen. Ebenso die Möglichkeit Taxen, ALT u.a. per SMS/E-Mail zu bestellen.

  • TV/Kino: Fernsehsender stellen nicht für ihr gesamtes Angebot Untertitel (UT) bereit. Bei öffentlich-rechtlichen Sendern gibt es sie inzwischen zwar vermehrt, bei privaten allerdings sehr wenig, die auch noch teilweise nur mit bestimmter Ausrüstung zu empfangen sind. Trotzdem zahlen wir eine Gebühr von 6€ pro Monat.
  • Ämter: Aufrufe erfolgen durch Lautsprache. Es ist keine Fachkraft/Bezugsperson vorhanden, sodass ein DGS-Dolmetscher benötigt wird.
  • Arzte, Krankenhäuser, Notruf, Apotheken: Häufig fehlen Einträge von Faxnummern/E-Mailadressen in Telefonbüchern. Vielerorts gibt es keine Informationen über verfügbare Fachdolmetscherangebote im Wohngebiet bzw. sie werden nicht in Anspruch genommen. Einheitliche barrierefreie Notrufnummern, die auch per Fax oder SMS zu erreichen sind, gibt es nur sehr selten.
  • Veranstaltungen/Kultur: Jegliche Arten von Veranstaltungen sind in Lautsprache. Abhilfe schaffen würden hier digitale leicht Schrift, Bildsprache, mobile Dolmetscher bzw. Dolmetschereinsatz.
  • In Niedersachsen gibt es deutlich weniger DGS-Dolmetscher als in anderen Bundesländern. Die Löhne fallen ebenfalls geringer aus. Seit 2006 übernehmen für diverse Anlässe die jeweils zuständigen Einrichtungen – z.B. Ämter, Krankenkassen, Gerichte – die Kosten für einen Dolmetscher. Für katholische Kirchen ist es immer noch fraglich, ob z.B. bei Taufe, Kommunion, Firmung, Hochzeit oder Trauerfeier ein Dolmetscher bezahlt wird. Kosten für Anwälte, Aus- und Fortbildungen (beispielsweise an VHS) sowie im Sport und anderen Bereichen müssen selbst getragen werden.

    Vorbildcharakter haben die Inklusionsbestrebungen in den USA, wo sehr viel unter Mitwirkung von Gehörlosen für Gehörlose gemacht wird. Ebenso geht es den Taubblinden Menschen (TBL), die es in vielen Situationen noch schwerer haben als wir. Am 04.05.2016 fand in Berlin die Demo zum sog. Teilhabegeld statt. Dieses hatte die Politik allen Menschen mit Einschränkungen versprochen, aber noch nicht durchgesetzt. Der Internationale Tag der Gehörlosen ist stets der letzte Sonntag im September. Zu diesem Anlass veranstaltet der Gehörlosenverband Niedersachsen e.V. jedes Jahr am dritten Samstag im September einen Aktionstag. Dieses Jahr findet er am 17.09.2016 in Hameln statt.


    Termine

    Freitag, 26.08.2016
    14:30 – 17:00 Uhr

    Grillfest Inklusion Bewegen
    Bistro in der Volkshochschule (VHS)
    Bahnhofsallee 7, Göttingen
    Anmeldungen bei :
    K.Baethge(at)goe-we.de

    Freitag, 16.09.2016 Hannover

    ICH KOMM' NICHT REIN -Sportstätten barrierefrei gestalten!
    Akademie-Forum Inklusion und Sportentwicklung

    Do. 25.08.2016 um 19:00 Uhr

    Inklusive Berufsberatung
    in der Rathaushalle in Uslar,
    Lange Str. 1
    Infos bei: H.Kuechemann@web.de

    Kunst.Hand.Werk

    Die Macher vom Kunst.Hand.Werk haben ein kleines Filmchen mit Eindrücken und Worten von unseren Mitarbeitenden/Ehrenamtlichen/
    Künstler*innen gedreht. Sehen Sie selbst:

    3. Inklusiver Kulturherbst 2016

    Anmeldungen bis 14.10.2016 an hindahl@erikweb.de oder unter Tel. 792436

    Samstag, 22.10.2016:
    MUSA, Hagenweg 2

    • 10:00-17:00 h: Workshops: Tanz, Kunst etc. – all inclusive ...
      Teilnahmegebühr: 20 €
    • 19:30 h: Theaterpremiere des neuen Stücks der jungen ERIKs
    • 20:30 h: Konzert: Rock inklusiv vom Feinsten mit ‚The Mix‘
      (anschließend Disco)
      Eintritt: 8 € / erm. 4 €*

    Montag, 12.12.2016:
    Literarisches Zentrum Göttingen, Düstere Str. 20

    • 19:00 h: Lesung mit Sebastian Urbanski: ‚Am liebsten bin ich Hamlet‘. Aus den Memoiren eines Schauspielers mit Down-Syndrom
      Eintritt: VV: 8 € (erm. 4€),
      Abendkasse: 9 € (5€)


    Ansprechpartner

    Die Kontaktdaten der Ansprechpartner der einzelnen Arbeitsgruppen finden Sie hier >>>.


    Klaus Baethge
    Geschäftsstelle Inklusion Bewegen (GIB)
    Telefon: 0551 / 384 200 850
    Fax: 0551 / 506 520 0
    E-Mail: K.Baethge(at)goe-we.de

    Eine Kooperation von

    Gefördert durch

    Gestaltung und technische Umsetzung


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