Inklusion Bewegen – für und mit Menschen mit Behinderung:
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Inklusion Bewegen

für und mit Menschen mit Behinderungen

Newsletter Nr. 3


Inklusion - Ihre Meinung ist gefragt

Interviews mit Georg Köhler und Bernhard Reuter

Oberbürgermeister Georg Köhler

Landrat Bernhard Reuter

Wo begegnet Ihnen Inklusion im Alltag?

Köhler: Mir begegnet die Inklusion von Menschen mit Behinderungen beim Besuch in Kindergärten oder Schulen, aber z.B. auch an der Fußgängerampel, wenn ich die gelben Summer sehe und höre, an der Bushaltestelle mit dem Leitsystem, bei der notwendigen Schaffung behindertengerechten und bezahlbaren Wohnraums, bei mir im Rathaus, wenn ich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderungen treffe, kurz: Inklusion ist Teil aller Lebensbereiche, auch wenn man sie nicht auf Anhieb sieht. Leider begegnet mir aber auch noch in vielen Lebensbereichen die Exklusion.

Reuter: Auf Schritt und Tritt, als Mahnung beispielsweise bei hohen Bordsteinkanten oder fehlenden Aufzügen – und zum Glück immer öfter auch in Form von barrierefreien Zugängen und Einrichtungen.

Was bedeutet Inklusion für Sie persönlich?

Köhler: In einer inklusiven Gesellschaft muss die Verschiedenheit der Menschen die Normalität sein. Ich bemühe mich, diese Normalität, diese Einheit in der Begegnung zu leben. Das gelingt mir – ehrlich gesagt – nicht immer.

Reuter: Als Landrat ist es für mich ein Auftrag, Teilhabe zu ermöglichen; als Bürger empfinde ich Inklusion als Bereicherung einer Gesellschaft, die gleiche Chancen für alle will.

Welche Chancen ergeben sich für kommunale Politik und Verwaltung durch Inklusion?

Köhler: Die Verpflichtung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist vor allem eine Chance. Die Konvention ist kein Gesetz, sondern sie definiert nichts Geringeres als ein Menschenrecht. Wir sind froh, gemeinsam mit dem Landkreis Göttingen das vom Land geförderte Inklusionsprojekt „Inklusion bewegen“ durchführen zu können. Wir definieren den Stand der Umsetzung inklusiver Strukturen, weitere Bedarfe und Ziele sehr fundiert und sind in einigen Bereichen bereits in der Umsetzung. Dies geschieht sehr bürgernah und partizipativ. Der Prozess ist sehr ermutigend.

Reuter: Sie weitet den Blick für Menschen mit verschiedenen Erfahrungshorizonten und Fähigkeiten und versetzt uns in die Lage, für alle Bürgerinnen und Bürger da zu sein.

Wenn wir in die Zukunft blicken: Welche Themen werden in 10 Jahren für die inklusive Gesellschaft noch wichtig werden?

Köhler: Inklusion ist kein Zustand, der irgendwann erreicht werden kann. Inklusion bleibt eine Daueraufgabe auch dann, wenn alle Wohnungen barrierefrei und alle Kinder inklusiv beschult sind. Inklusion bleibt eine Herausforderung auf Dauer und findet vor allem in den Köpfen statt.


Reuter: Angesichts des demografischen Wandels ist es entscheidend, dass Inklusion zur Querschnittsaufgabe aller Bereiche, zur Normalität des Verwaltungshandelns und politischer Entscheidungen wird.

Worauf kommt es Ihrer Meinung nach an, wenn Inklusion ein Erfolg werden soll?

Köhler: Weil Inklusion nicht in erster Linie eine Frage z .B .des Einbaus von Fahrstühlen, sondern vor allem der Einstellung von Menschen, muss das Thema möglichst oft und intensiv in der Öffentlichkeit präsent sein. Es geht aber auch darum, die Gelegenheit dafür zu schaffen, Berührungsängste und Vorbehalte abzubauen. Das gelingt sicher durch häufige, unmittelbare Erfahrungen miteinander. Wir wollen gelungene Beispiele gelebter Inklusion immer wieder der Öffentlichkeit präsentieren. Besonders beeindruckt hat mich in den letzten Wochen das inklusiv geführte Restaurant „Knochenmühle“.

Reuter: Dass Inklusion möglichst schnell zur selbstverständlichen Normalität wird.



Mit gut 180 Teilnehmern war die Auftaktveranstaltung im Januar 2015 ein sehr guter Start für Inklusion Bewegen


2. Forum Inklusion Bewegen am 22.02.2016

Mit dem 2. Forum Inklusion Bewegen (zum Anmeldeformular als pdf) wollen wir Ende Februar alle zusammenkommen und auf das vergangene Jahr 2015 zurückblicken. Zu Gast haben wir dieses Mal Ottmar Miles-Paul. Er war lange Zeit Behindertenbeauftragter des „fortschrittlichen“ Rheinland-Pfalz und darf daher als Experte in Sachen Inklusion bezeichnet werden. Viele kennen ihn sicher durch seine Aktivitäten als freier Journalist und seine Arbeit bei Kobinet (http://www.kobinet-nachrichten.org). Außerdem wird Ilona Friedrich über die Erfahrungen aus dem Werra-Meißner-Kreis berichten – der Inklusionsprozess ist dort im 4. Jahr. Zentraler Zweck der Veranstaltung wird jedoch der Austausch zwischen den 5 Arbeitsgruppen sein. Alle Arbeitsgruppen werden die Ergebnisse Ihrer hervorragenden Arbeit darstellen.

Und selbstverständlich wird auch eine neue Version des „Fahrplans“ zum bisherigen Streckenplan) präsentiert. Das Forum ist also auch eine ideale Gelegenheit für Neueinsteiger. Alle Interessierten, insbesondere Menschen mit Behinderungen sind herzlich eingeladen!

Alle Räume sind rollstuhlgerecht und selbstverständlich wird es auch dieses Mal wieder Gebärdendolmetscher und eine FM-Anlage für Hörgeschädigte zur Verfügung stehen.

Montag, 22. Februar 2016
13:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Ratssaal der Stadt Göttingen im Neuen Rathaus
Hiroshimaplatz 1-4, Göttingen

Eine Anmeldung ist erwünscht. Weitere Informationen erhalten Sie bei Klaus Baethge von der Geschäftsstelle Inklusion Bewegen: Tel.: 0551 / 384 200 850, Fax: 0551 506 520 0, E-Mail: K.Baethge@goe-we.de



Gemeinsames Kochen im Wohnhaus mit Flüchtlingen der Wohnanlage Zietenterrassen und Mitgliedern der Stephanus Gemeinde für ein UNICEF-Sponsorenessen am 05.12.15


Vom Fall zum Feld

Andreas Südbeck-Bujara arbeitet im Wohnhaus Zietenterrassen und leitet die AG Wohnen

Seitdem bekannt ist, dass auf dem ehemaligen Exerzierplatz der Zieten-Kaserne eine Flüchtlingsunterkunft geplant und mittlerweile von Menschen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Pakistan vollständig bezogen ist, hat sich hier einiges bewegt: Im RundenTischZieten haben sich Anwohner, Vereine, Einrichtungen und Kirchengemeinden zusammengeschlossen, um das Einleben der neuen Bewohner der Wohnanlage Bonveno zu unterstützen und für ein gutes nachbarschaftliches Miteinander zu sorgen.

An diesem Prozess und am RundenTischZieten hat sich auch das Wohnhaus Zietenterrassen, in dem 40 Menschen mit einer geistigen Behinderung leben, von Anfang an beteiligt. Neben humanitären und politischen Gründen sind es natürlich vor allem unsere Bewohner und die Orientierung unserer Arbeit in den Sozialraum hinein, die unsere Aktivitäten bestimmen.

So haben wir z. B. unsere BewohnerInnen mit einer Präsentation in Leichter Sprache über die Wohnanlage und ihre Hintergründe informiert. Außerdem stellen wir Räumlichkeiten im Wohnhaus für die Arbeitsgruppen des RundenTischesZieten zur Verfügung. Außerdem organisieren wir mit unseren, im Vergleich zur Kleinfamilie nebenan, größeren Möglichkeiten den Tag der offenen Tür in der Wohnanlage mit.

Durch diese Netzwerkarbeit entstehen ganz neue Kontakte und Möglichkeiten der Begegnung, die so sonst nicht entstanden wären, wie z. B. ein gemeinsamer Konzertbesuch mit Nabil, einem Musikwissenschaftler aus Damaskus (und Flüchtling aus Syrien). Oder es kommen Nachbarn ins Haus, die sonst den Weg zu uns nicht unbedingt gefunden hätten. Dadurch wandelt sich auch die Atmosphäre in und um unser Haus: weg von einem „Heim für“ und hin zu einem „Haus im Quartier“ - vom Fall des Einzelnen zum Feld sozialer Arbeit.



Lingen integriert natürlich alle Sportler (LinaS)

Stefan Kurth arbeitet im Wohnhaus Zietenterrassen und ist Ansprechpartner der AG Freizeit

Nicht immer muss das Rad neu erfunden werden. Einen richtungsweisenden Ansatz zur Inklusion bietet die Initiative LinaS. Etwas Ähnliches in Göttingen umzusetzen, wäre ein großer Erfolg. Deshalb lohnt der Blick in die Region Lingen/Ems. Dort gibt es das Projekt „Lingen integriert natürlich alle Sportler“, kurz: LinaS. Dort verfolgt man bereits seit 5 Jahren das Ziel der Integration von Menschen mit Behinderung in die örtlichen Vereine, Verbände und sozialen Netzwerke. Auf der Homepage
stellt sich das Projekt so vor:

„LinaS wird von der Aktion Mensch, aber auch von lokalen Förderern getragen und unterstützt. Neben den mittlerweile über 30 beteiligten Lingener Vereinen und Verbänden mit über 50 Fachübungsleitern steht das Projekt auf fünf großen Säulen: Dem Behindertensportverband Niedersachsen mit der DBS-Akademie, dem Arbeitskreis Mittendrin, der Lingener Bürgerstiftung, dem Christophorus-Werk Lingen e.V., sowie der Stadt Lingen und dem Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration Heiner Pott als Schirmherr des Projektes. (…)

Mit dem Projekt „LinaS“ sind alle Voraussetzungen geschaffen worden, welche die Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung in die

Vereinslandschaft der Region Lingen nachhaltig bewirken. Sowohl Vereine, Verbände, Wirtschaft, Politik, Öffentlichkeit sowie insbesondere die betroffenen Menschen in Lingen signalisieren ihre volle Unterstützung für das Projekt von „LinaS“. (…) LinaS vernetzt die regionalen gesellschaftlichen Akteure, informiert, begleitet und initiiert. Vor allem aber steuert LinaS die Prozesse und fokussiert alle Aktivitäten auf die Projektziele hin. Vom Startschuss an wurde gemäß der konzeptionellen Projektausrichtung daran gearbeitet, strukturelle, fachliche und personelle Grundlagen zu schaffen. Dazu gehörten:

  • die Gewinnung von Unterstützern
  • die Vermittlung grundlegender Informationen für die beteiligten Vereine, Verbände und Kooperationspartner
  • die Planungen zur Fachübungsleiterausbildung
  • die Installation notwendiger Kommunikationswege
  • die Kontaktvermittlung zwischen Vereinen und interessierten Familien
  • die Begleitung und Beratung der beteiligten Vereine
  • die Begleitung und Durchführung erster Angebote (…)

Inzwischen sind 30 Vereine und Anbieter von 27 wählbaren Sportarten vernetzt. Sie ermöglichen derzeit 268 Menschen mit Behinderung sportlich aktiv zu sein. Ein erster Schritt in gelebte Inklusion im Sport.“



Das persönliche Budget für Arbeit braucht Beratung unter einem Dach

von Dietmar Linne, Ansprechpartner der AG Arbeit

Das Thema der Arbeitsgruppe Arbeit am 26.11.15 war das persönliche Budget für Arbeit das Betroffenen eine bessere Teilhabe ermöglichen soll. Da bei diesem Thema vor allem die Umsetzung sehr komplex ist, präsentierten Frau Quentin und Frau Wüstefeld vom Landkreis Göttingen die rechtlichen Rahmenbedingungen, und ergänzten sie durch ihre eigenen Erfahrungen. Dieser tolle Vortrag hat viele Fragen geklärt. Aber er hat auch neue Fragen aufgeworfen, die intensiv diskutiert wurden. Die Präsentation kann man hier als pdf ansehen.

Das Ergebnis der Diskussion war, dass Alle mehr persönliche Budgets wollen, da sie diese ein größeres Maß an Teilhabe und Partizipation ermöglichen. Der Weg dorthin ist aber sehr aufwändig und erfordert Durchhaltevermögen von den Betroffenen und deren Unterstützern. Ohne Unterstützung durch Eltern, Partner, Freunde oder Beratungsstellen bekommt man das persönliche Budget nur sehr schwer.

Die Verwaltung hat hier die komplizierte Aufgabe sich mit allen potentiellen Finanzierern wie der Agentur für Arbeit, den Krankenkassen, der Rentenversicherung, usw… verbindlich abzustimmen, bevor sie einen alles umfassenden Bescheid erteilen kann. Das dauert in der Regel mindestens 2 Monate kann aber bei Unstimmigkeiten leicht über 6 Monate hinausgehen.

Schneller kann es gehen, wenn alles gut vorbereitet wird, um langwierige Rückfragen zu vermeiden.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops waren sich einig, dass eine Abstimmung und Klärung zwischen den Antragstellern, externen Beratungsstellen und der zuständigen Verwaltung im Vorfeld notwendig ist, um gemeinsame Eckpunkte zu klären.

Mehrere Personen, die mit dem persönlichen Budget Erfahrung haben, berichteten über den steinigen Weg bis zur Bewilligung des Erstantrages. Sie wünschen sich zukünftig mehr Abstimmung und Beratung im Vorfeld. Bei den Folgeanträgen sei es einfacher mit der Bewilligung. Sie würden aber immer wieder einen Antrag stellen, obwohl es nicht mehr Geld gibt und auch finanzielle und arbeitsrechtliche Risiken bestehen.

Um die Zahl von derzeit nur 8 Bewilligungen deutlich zu erhöhen, ist es wichtig, den eingeschlagenen Weg der gemeinsamen Abstimmung und Klärung der Aufgaben und Ziele voranzutreiben. Damit kann man vertrauensvoll den Weg für Viele zum persönlichen Budget ebnen.

Zum Schluss der Veranstaltung, dass wir jetzt die Themen Inklusionsbetriebe, Integration in Arbeit und das persönliche Budget für Arbeit bearbeitet haben.

Das Querschnittthema „Alle Hilfen unter einen Dach“ wurde immer wieder angesprochen und der Bedarf nach koordinierter, hochwertiger Beratung mit leichten Zugängen festgestellt.



Die mobile Rampe für ein barrierearmes Göttingen

von AG Mobilität

Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert die Möglichkeit der Teilhabe aller Menschen an allen Lebensbereichen. Die Erreichbarkeit von Geschäften, Arztpraxen, Cafés und Restaurants ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Allerdings werden mobilitätseingeschränkte Menschen aktuell schon durch kleine Hindernisse von diesem Alltag ausgeschlossen. Selbst einfache Stufen werden zu unüberwindbaren Hindernissen für Rollstuhlfahrer. Aus diesem Grund hat die Steinbock Technik GmbH in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Mobilität des Inklusionsforums im Sommer das Projekt StadtRampe entwickelt. Dieses sieht vor, daß leichte, mobile Rampen den Zugang zu Geschäften und Betrieben in der Innenstadt ermöglichen, die sonst nur über Stufen zu erreichen sind.

Inzwischen hat das Projekt gute Fortschritte gemacht. Ein nächster wichtiger Schritt zur Umsetzung ist die Ermittlung der nicht-barrierefreien Einrichtungen.

Hierfür kooperiert die Steinbock Technik GmbH mit dem Geografischen Institut der Georg-August-Universität Göttingen. Im Rahmen eines Studienprojektes werden im Januar etwa einhundert Geografie-Studierende die Geschäftszugänge in der Innenstadt vermessen. Sie sollen dadurch ein genaues Bild über die vorhandenen Barrieren und Hindernisse liefern. Auf Grundlage dieser Daten wird der genaue Bedarf an mobilen Rampen bestimmt, die voraussichtlich im Sommer 2016 zum Einsatz kommen.

Zur Reduzierung der Kosten werden Sponsoren und Partner kontaktiert, die das Vorhaben finanziell unterstützen und ermöglichen. Auch ist das Logo für die Kennzeichnung der teilnehmenden Geschäfte mittlerweile erarbeitet. Auf diesem Logo sowie auf der Rampe sollen die Sponsoren genannt werden.


Kurzmeldungen

DURCHBLICK in leichter Sprache

Am 02.12.2015 ist ein neues Projekt gestartet: Die BLICK-Beilage DURCHBLICK in Leichter Sprache soll künftig monatlich erscheinen. Der BLICK kooperiert dabei mit der Zentralen Einrichtung für Lehrerbildung ZELB, der Volkshochschule Göttingen und den Göttinger Werkstätten. >>weitere Infos beim Göttinger Tageblatt


Im Teletext vom NDR-Fernsehen gibt es von samstags bis dienstags norddeutsche Nachrichten in leichter Sprache: Teletext Seite 630.

Inklusionskataster NRW

Das Inklusionskataster Nordrhein-Westfalen bietet hervorragende Anregungen für Projekte: http://www.inklusive-gemeinwesen.nrw.de/start/aktuelles/


Viele Gute Anregungen gibt der Verein für Sozialplanung (VSOP) für die Sozialplanung im lokalen Handlungsfeld Wohnen (Das Positionspapier als pdf).


Ansprechpartner

Die Kontaktdaten der Ansprechpartner der einzelnen Arbeitsgruppen finden Sie hier >>>.


Klaus Baethge
Geschäftsstelle Inklusion Bewegen (GIB)
Telefon: 0551 / 384 200 850
Fax: 0551 / 506 520 0
E-Mail: K.Baethge@goe-we.de

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Gefördert durch

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